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Mara Ulrike Niemandsfrau Roman Format 12,5 x 20 cm, Hartpappeeinband mit
In einem inneren Monolog erzählt die Ich-Erzählerin Lisa Matzner von der Suche nach ihrem unbekannten Vater. Die Spur führt in ein Kloster. Dort erhält sie Hilfe, gerät in den Bann einer "verbotenen" Liebe zu einem Priester, die ihr leben und das des Mannes aus den Angeln zu heben droht. Im unvollständigen tagebuch des Vaters, das ihr übergeben wird, spürt Lisa, die Niemandsfrau, den kurzen Monaten im Jahr 1946 nach, die ihre Eltern in dem Haus verbracht haben, das sie jetzt bewohnt. |